Potenzmittel

Welche Alternativen zu Viagra gibt es?

 

Viagra Alternativen

Viagra, die babyblaue Wunderpille schien für lange Zeit die einzig wirksame Tablette gegen Impotenz zu sein. Heute werden wir im Internet von Potenzmitteln und angeblichen Viagra Alternativen überhäuft – es ist schon fast eine Kunst, die einzelnen Produkte auseinanderzuhalten. Aus diesem Grund möchte ich die einzelnen Viagra Alternativen vorstellen, die sowohl vertrauenswürdig wie auch wirksam gegen die Impotenz sind oder zumindest helfen, wieder eine Erektion erreichen zu können.

Viagra Generika

Kamagra

Das bekannteste Generikum ist derzeit Kamagra. Ein Generikum ist eine legale Kopie des Potenzmittels, das nachgewiesenermaßen genauso funktioniert wie das Original. Medikamente zu kopieren und die nachgemachten Potenzmittel zu vermarkten, ist tatsächlich legal, sobald der Patentschutz abgelaufen ist. Während dieser Schonfrist, bei Viagra waren es beispielsweise 15 Jahre, hatte Pfizer das alleinige Recht, Potenzmittel auf Basis von Sildenafil auf den Markt zu bringen und durch diese Monopolstellung auch die Möglichkeit, den Preis nach eigenem Gutdünken zu gestalten. Kamagra stand also seit einiger Zeit in den Startlöchern, wartete bis anno 2013 darauf, dass der Patentschutz ablief, und trat anschließend als Potenzmittel auf Basis von Sildenafil auf den Markt. Wichtig ist, dass die Hersteller Kamagras nicht versuchen, ihr Produkt gegen Impotenz der Optik Viagras so anpassen, dass Verwechslungen herbeizuführen wären.

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Welche Viagra Nebenwirkungen existieren?

 

Viagra Nebenwirkungen oder Nebenwirkung Erektion?

Dieser Artikel beschäftigt sich maßgeblich mit zwei Fragen. Gibt es Viagra Nebenwirkungen und ist es das Risiko wert, diese Potenzmittel einzunehmen? Die erste Frage müssen wir mit einem etwas zaghaften „aber selbstverständlich“ beantworten. Im Prinzip ist die größte und bedeutendste Viagra Nebenwirkung gar keine Nebenwirkung, sondern war das eigentliche Ziel Viagras, es senkt den Blutdruck. Pfizer entwickelte Viagra nicht als Potenzmittel, sondern als blutdrucksenkendes Medikament. In den langen Versuchsreihen stellte sich diese Wirkung als unzureichend heraus, allerdings wurde eine verstärkende Wirkung der Potenz festgestellt. Anstatt an der Rezeptur Viagras so lange herumzudoktern, bis sich die gewünschte blutdrucksenkende Wirkung einstellt, wurde das Produkt schlichtweg als Potenzmittel auf dem Markt gebracht.

Allgemeine Verträglichkeit Viagras

Sildenafil, der Wirkstoff Viagras ist im Großen und Ganzen ein sehr verträgliches Medikament. Wie bereits beschrieben, senkt es den Blutdruck und sollte deshalb ohne ärztliches Ok weder von Leuten mit zu hohem noch mit zu niedrigem Blutdruck eingesetzt werden. Bei zu hohem Blutdruck verstärkt Viagra die Wirkung der regulären, blutdrucksenkenden Medikamente, dadurch kann der Blutdruck unabsichtlich in den Keller und weiter fallen.

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Viagra rezeptfrei aus dem Internet

 

Viagra aus dem Internet

Impotenzhilfe aus internetWer sich mit Viagra aus der (evtl. nur vorübergehenden) Impotenz befreien möchte, ist in aller Regel bestrebt, dies möglichst unauffällig zu tun. Die Gefahr liegt jedoch genau in diesem Bestreben, denn wenn sich jeder seine Potenzhilfen morgens beim Bäcker kaufen würde, könnte der Schwarzmarkt keinen derartigen Umsatz erzielen. Viagra aus dem Internet ist leider vielen Fälschungen unterworfen, deshalb kucken wir in der zweiten Hälfte dieses Artikels die Merkmale an, anhand derer Sie das Original erkennen können. Zunächst widmen wir uns allerdings der Frage, wie Sie Viagra rezeptfrei bekommen können. Viagra rezeptfrei gibt es im eigentlichen Sinne überhaupt nicht, denn der Wirkstoff Sildenafil unterliegt in der kompletten EU und auch in der Schweiz der Rezeptpflicht. Es gibt aber sehr wohl die Möglichkeit, Viagra ohne Arztbesuch zu erhalten, ganz anonym als Päckchen an die Wunschadresse geschickt. Wie das geht? Das Zauberwort heißt Ferndiagnose. In Österreich und der Schweiz ist es völlig legitim, per E-Mail oder Telefon die Krankheitsgeschichte zu erzählen und schon flattert das Rezept durch den Äther in den Posteingang. Na toll, denken Sie, ich wohne aber in Deutschland, deswegen suche ich ja auch auf Impotenzabhilfe.de und nicht auf .ch oder .at! Völlig korrekt, aber auch in Deutschland können wir durch einen kleinen Trick unser Viagra rezeptfrei, also mittels Ferndiagnose bestellen.

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Potenzmittel kennen und charakterisieren

 

Potenzmittel im Vergleich

Seit etlichen Jahren gibt es zu den sagenumwobenen Rezepten aus Großmutters Küche (Spargel bringt Tinte auf den Füller, etc.) diverse Medikamente, die gegen Impotenz helfen sollen. Dabei ist zu beachten, dass in diesen Fällen mit Impotenz hauptsächlich die erektile Dysfunktion gemeint ist, also wenn trotz sexueller Erregung keine Erektion aufgebaut werden kann. Diese weitverbreitete Form der Impotenz kann automatisch mit zunehmenden Alter auftauchen und entwickelt sich mitunter so schleichend, dass wir sie anfangs überhaupt nicht bemerken. In der Jugend haben wir nie an Potenzmittel gedacht, wir haben gesunde Kinder gezeugt und im Laufe des Daseins wurde der Sex immer seltener.

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Generika zu Potenzhilfen

 

Generika zu Potenzhilfen

PotenzhilfenGenerika sind Medikamente, die nach Ablauf des Patentschutzes vom Original des Herstellers völlig legal kopiert wurden. Der Patentschutz dient dazu, die teuren Forschungsarbeiten der Pharmaindustrien wieder zu erwirtschaften, denn während dieser Zeit ist es der Konkurrenz verboten, gleichartige Medikamente auf den Markt zu bringen. Der Erstanbieter hat sozusagen ein Monopol auf seine Erfindung und kann den Preis frei nach Schnauze gestalten. Bei den Potenzmitteln ist die Firma Pfizer sicherlich bekannt, die während der letzten Jahre horrende Preise für Viagra verlangte. Nach Ablauf dieser Schonfrist sind die Potenzhilfen vogelfrei und jeder Hobbychemiker darf die Tabletten in seinen Labors zerlegen und versuchen nachzubauen. Neuerliche Forschungsarbeiten fallen bei der Zulassung der Generika nicht an. Sie müssen in einer Bioäquivalenzstudie lediglich nachweisen, dass sie denselben Wirkstoff beinhalten und eine vergleichbare Effizienz besitzen. Klar, dass diese Potenzmittel wesentlich günstiger auf dem Markt angeboten werden, als das Original.

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Erektile Dysfunktion, dann klappt´s auch nicht mehr mit dem Nachbarn

 

Erektile Dysfunktion

Besseren SexlebenBei der Diagnose „erektile Dysfunktion“ müssen Sie mit Ihrem Nobel Hobel keine Servicewerkstatt aufsuchen, sondern bestmöglich einen Arzt, sofern Sie dort nicht sowieso in Behandlung sind. Unter dem Begriff er erektile Dysfunktion wird ein Teilbereich der Impotenz verstanden. Sie haben es sicherlich bereits aus dem Wortstamm abgeleitet, es hat irgendetwas mit einer Fehlfunktion und einer Erektion (erektil) zu tun. Nichts anderes steckt hinter diesem hochtrabenden Begriff. Die erektile Dysfunktion ist allerdings nicht unbedingt mit Erektionsproblemen gleichzusetzen, denn die erektile Dysfunktion zielt etwas mehr auf den biochemischen Bereich ab, wogegen Erektionsprobleme das gesamte „Krankheitsbild“ umfassen.

Stoffwechselstörung

Die Hauptursache der Impotenz durch erektile Dysfunktion ist eine Stoffwechselstörung. Diese kann durchaus schleichend eintreten. Menschen, die bislang ohne Erektionsprobleme durchs Leben wanderten, brauchen immer mehr Reize, um immer kürzere Erektionen zu bekommen, bis sie schließlich das Handtuch werfen. „Ich bin doch schon 50, habe zwei wundervolle Kinder und meine Frau hat sowieso öfter Migräne, als ich die Unterhosen wechsle!“ hört man häufig von seinen Kollegen und Bekannten. Es soll hier niemand der Lüge bezichtigt werden, der Verdacht liegt allerdings nahe, dass bei diesen müden Ehemännern die erektile Dysfunktion Einzug gehalten hat. Um eine Erektion zu bekommen, sind einige biochemische Vorgänge notwendig. Durch eine mentale Stimulation muss Stickstoffmonoxid gebildet werden, das wiederum aktiviert die Guanylazyklase, wodurch der Botenstoff Guanosinmonophosphat produziert wird.

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Levitra ist die deutsche Antwort auf Viagra

 

Levitra

Levitra PotenzmittelLevitra ist die deutsche Antwort der Bayer AG auf die babyblaue Wunder Pille aus den USA, Viagra. Dabei ist an Levitra genauso wenig verwunderlich wie an dem Pionier der Potenzmittel, denn es ist schlicht und ergreifend ein PDE-5-Hemmer wie Viagra selbst oder die ebenfalls wirksame Alternative Cialis. Das bedeutet, Levitra bekämpft die körperliche Impotenz, nicht die Unlust. Um es auf den Punkt zu bringen, Levitra ist kein Potenzmittel, das man dem erschöpften Göttergatten ins Abendessen mogelt, um sich hernach auf wilden, ungezügelten Sex zu freuen. Dazu kann es durch die Einnahme Levitras zwar durchaus kommen, allerdings müssen dazu noch andere Register gezogen werden.

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Welche Vorteile bietet Kamagra?

 

Kamagra

ErektionsproblemenHerzlich willkommen zu diesem Artikel über die Potenzhilfe Kamagra. Scheinbar sind Ihre Recherchen schon etwas weiter fortgeschritten, dass Sie diesen Begriff in Ihre Suchmaschine eingegeben haben, oder Sie sind einfach durch Glück auf uns gestoßen. Wir wollen uns nicht allzu tief mit der Wirkungsweise des Sildenafils beschäftigen, denn es ist derselbe Wirkstoff, wie ihn Pfizer für Viagra verwendet. Der Übersicht halber wollen wir nur kurz erwähnen, dass diese Potenzhilfen den Kampf gegen die Impotenz durch einen PDE-5-Hemmer bestreiten, es muss also bei beiden Präparaten eine Erregung vorhanden sein, damit Potenzhilfen ihre Wirkung entfalten können. Die unbewusste Einnahme von Kamagra hat keinerlei Wirkung.

Wie ist Kamagra einzuordnen?

Wir tun den Herstellern Kamagras sicherlich unrecht, wenn wir behaupten würden, Kamagra sei eine billige Kopie Viagras. Vielmehr ist Kamagra als ein echtes Generikum der babyblauen Wunderpille anzusehen. Folgende Kriterien lassen diesen Schluss zu. Der Name und die optische Gestaltung sowohl der Verpackung wie auch der Blister und der Tabletten sind völlig konträr. Es wird in keiner Weise eine Verwechslung der beiden Medikamente beabsichtigt.

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Die körperlichen Ursachen der Impotenz

 

Keine Erektion mehr

Keine ErektionKeine Erektion mehr bekommen zu können ist kein Dilemma, mit dem man sich eben zufriedengeben muss. Es gibt mittlerweile Potenzmittel wie Sand am Meer. Viagra wird bereits als die babyblaue Wunderpille bezeichnet, es gibt aber weit mehr als das Potenzmittel aus dem Hause Pfizer. Wie wann was helfen kann, ist eine Wissenschaft für sich, es steht allerdings fest: Potenzmittel helfen nachweislich gegen die erektile Dysfunktion, wenn man also keine Erektion mehr bekommen kann, obwohl man es möchte. Welche Gründe gibt es für diese körperliche Impotenz und wie kann dem beigekommen werden? Wir wollen einige Fälle näher betrachten.

Impotenz durch Unfall / OP

Es sie wohl die schlimmste Art der Impotenz. Gestern noch der Gockel vom Schulhof und morgen geht nichts mehr. Durch einen Unfall ist die Männlichkeit in Bedrängnis geraten, der Hoden musste abgenommen werden oder die die Produktion der Spermatozyten wurde gehemmt und die damit verbundene Empfänglichkeit sexueller Reize zurückgesteckt.

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Ursachen der erektilen Dysfunktion

 

Ursachen der erektilen Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion kann die verschiedensten Ursachen haben. Beginnen wir zunächst mit einer saloppen Erklärung des Begriffs. Die erektile Dysfunktion ist ein Teilbereich der Impotenz. Eine – wie auch immer geartete Störung (Dysfunktion) wirkt sich aus, indem der Betroffenen keine Erektion mehr bekommen kann, daher die Bezeichnung erektil. Woher kommt es? Es gibt einige Fälle, in denen die erektile Dysfunktion angeboren ist. Durch eine Stoffwechselstörung oder andere defekte Mechanismen ist es den Patienten nicht möglich, eine Erektion zu errichten.

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