Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion, dann klappt´s auch nicht mehr mit dem Nachbarn

 

Erektile Dysfunktion

Besseren SexlebenBei der Diagnose „erektile Dysfunktion“ müssen Sie mit Ihrem Nobel Hobel keine Servicewerkstatt aufsuchen, sondern bestmöglich einen Arzt, sofern Sie dort nicht sowieso in Behandlung sind. Unter dem Begriff er erektile Dysfunktion wird ein Teilbereich der Impotenz verstanden. Sie haben es sicherlich bereits aus dem Wortstamm abgeleitet, es hat irgendetwas mit einer Fehlfunktion und einer Erektion (erektil) zu tun. Nichts anderes steckt hinter diesem hochtrabenden Begriff. Die erektile Dysfunktion ist allerdings nicht unbedingt mit Erektionsproblemen gleichzusetzen, denn die erektile Dysfunktion zielt etwas mehr auf den biochemischen Bereich ab, wogegen Erektionsprobleme das gesamte „Krankheitsbild“ umfassen.

Stoffwechselstörung

Die Hauptursache der Impotenz durch erektile Dysfunktion ist eine Stoffwechselstörung. Diese kann durchaus schleichend eintreten. Menschen, die bislang ohne Erektionsprobleme durchs Leben wanderten, brauchen immer mehr Reize, um immer kürzere Erektionen zu bekommen, bis sie schließlich das Handtuch werfen. „Ich bin doch schon 50, habe zwei wundervolle Kinder und meine Frau hat sowieso öfter Migräne, als ich die Unterhosen wechsle!“ hört man häufig von seinen Kollegen und Bekannten. Es soll hier niemand der Lüge bezichtigt werden, der Verdacht liegt allerdings nahe, dass bei diesen müden Ehemännern die erektile Dysfunktion Einzug gehalten hat. Um eine Erektion zu bekommen, sind einige biochemische Vorgänge notwendig. Durch eine mentale Stimulation muss Stickstoffmonoxid gebildet werden, das wiederum aktiviert die Guanylazyklase, wodurch der Botenstoff Guanosinmonophosphat produziert wird.

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Ursachen der erektilen Dysfunktion

 

Ursachen der erektilen Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion kann die verschiedensten Ursachen haben. Beginnen wir zunächst mit einer saloppen Erklärung des Begriffs. Die erektile Dysfunktion ist ein Teilbereich der Impotenz. Eine – wie auch immer geartete Störung (Dysfunktion) wirkt sich aus, indem der Betroffenen keine Erektion mehr bekommen kann, daher die Bezeichnung erektil. Woher kommt es? Es gibt einige Fälle, in denen die erektile Dysfunktion angeboren ist. Durch eine Stoffwechselstörung oder andere defekte Mechanismen ist es den Patienten nicht möglich, eine Erektion zu errichten.

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Impotenz, Infos sind der halbe Weg zur Besserung

 

Impotenz, ein Begriff aus dem Schulhof?

Solange der Begriff Impotenz aus unserer Gossensprache nicht getilgt ist und „impotenter Sack“ auf den Schulhöfen direkt hinter „schwule Sau“ rangiert, wird sich an der Tatsache, dass Impotenz ein Tabuthema ist, nicht viel ändern. Sie haben auf diese Seite gefunden und hier wollen wir diese Störung des Sexuallebens genauer betrachten.

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