Welche Vorteile bietet Kamagra?

 

Kamagra

ErektionsproblemenHerzlich willkommen zu diesem Artikel über die Potenzhilfe Kamagra. Scheinbar sind Ihre Recherchen schon etwas weiter fortgeschritten, dass Sie diesen Begriff in Ihre Suchmaschine eingegeben haben, oder Sie sind einfach durch Glück auf uns gestoßen. Wir wollen uns nicht allzu tief mit der Wirkungsweise des Sildenafils beschäftigen, denn es ist derselbe Wirkstoff, wie ihn Pfizer für Viagra verwendet. Der Übersicht halber wollen wir nur kurz erwähnen, dass diese Potenzhilfen den Kampf gegen die Impotenz durch einen PDE-5-Hemmer bestreiten, es muss also bei beiden Präparaten eine Erregung vorhanden sein, damit Potenzhilfen ihre Wirkung entfalten können. Die unbewusste Einnahme von Kamagra hat keinerlei Wirkung.

Wie ist Kamagra einzuordnen?

Wir tun den Herstellern Kamagras sicherlich unrecht, wenn wir behaupten würden, Kamagra sei eine billige Kopie Viagras. Vielmehr ist Kamagra als ein echtes Generikum der babyblauen Wunderpille anzusehen. Folgende Kriterien lassen diesen Schluss zu. Der Name und die optische Gestaltung sowohl der Verpackung wie auch der Blister und der Tabletten sind völlig konträr. Es wird in keiner Weise eine Verwechslung der beiden Medikamente beabsichtigt.

Die Wirkungsweise Kamagras wurde sicherlich von Viagra abgekupfert, aber das ist nicht weiter verwerflich. Viele große und bekannte Pharmahersteller bedienen sich bei der Entwicklung von Medikamenten an freigegebenen Vorreitern, bei denen der Patentschutz abgelaufen ist. Warum soll man das Rad neu erfinden? Pfizer hat seine Hausaufgaben gemacht, Viagra ist wunderbar, nur eben ein bisschen zu teuer. Da Kamagra die Forschungsergebnisse Pfizers mitbenutzen darf, spart es sich immense Kosten bei der Zulassung des Medikamentes, wodurch dieses günstiger auf dem Markt residieren kann.

Ist Kamagra und Viagra also dasselbe?

Nein, sicherlich nicht. Die Bioäquivalenzstudie verlangt nur denselben Wirkstoff und einen vergleichbaren Effekt. Die Bindemittel (die schließlich den Hauptteil der Tablette ausmachen) und die Darreichungsform dürfen sich getrost unterscheiden. Das bedeutet, wer Viagra nicht verträgt, muss sich der Impotenz nicht geschlagen geben. Oft ist es nicht das Sildenafil, das die Unverträglichkeiten hervorruft, sondern die restlichen Bestandteile Viagras. In diesen Fällen kann das Problem mit Kamagra durchaus behoben werden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Dosierung der Potenzhilfen. Während es Viagra in drei verschiedenen Dosierungen gibt (25mg, 50mg und 100mg), beschränkten sich die Hersteller Kamagras auf die großen Kaliber. Kamagra gibt es nur als 100-mg-Dosierung zu kaufen, denn dadurch wird die benötigte Menge an anderen Tabletteninhalten reduzieret. Um die Potenzhilfe jedoch auch für „leichtere Fälle der Impotenz“ bereitzustellen, sind in der Tablette zwei Bruchkanten eingestanzt, anhand derer die Potenzhilfe halbiert und geviertelt werden kann. Es bedarf keines Matheabiturs, um herauszufinden, dass somit ebenfalls wieder 50mg- und 25mg-Einheiten erzeugt werden. Im Gegensatz zu Viagra muss man es eben selbst stückeln. Eine weitere Neuerung Kamagras ist die Darreichungsform im Allgemeinen. Die Hersteller haben sich einen Weg überlegt, um von der Tablette an sich wegzukommen und entwickelten Strips. Diese flachen Plättchen werden einfach unter die Zunge gelegt. Dort lösen sie sich auf und gelangen über die Mundschleimhaut direkt in den Blutkreislauf und somit an die Genitalien, wo sie wirken sollen. Das bringt zweierlei Vorteile mit sich. Erstens geht die Absorption zügiger als bei Viagra, zweitens ist das Manko des „Medizinnehmens“ vom Tisch. Damit jedoch nicht genug. Kamagra ist ein sehr patientenfreundliches Medikament und soll es auch bleiben. Die Entwickler tüfteln derzeit an verschiedenen Geschmacksrichtungen, damit die Einnahme noch leichter fällt. Die Betroffenen haben mit der Impotenz ohnehin genug zu kämpfen, dann soll wenigstens die Abhilfe keine zusätzliche Belastung sein. Viagra in allen Ehren. Pfizer hatte lange genug Zeit, sich während des Patentschutzes an seiner Potenzhilfe eine goldene Nase zu verdienen. Jetzt ist die Zeit der Verbraucher gekommen und das sollte man auch getrost nutzen. Mit Kamagra hat man ein günstigeres Präparat, welches auf dieselbe Art wie Viagra funktioniert und es ist ein zugelassenes Medikament. Was will man mehr?